Bei schönstem Frühlingswetter und strahlendem Sonnenschein begannen heute am 1.4.2025 mit der Anlieferung der Komponenten die Arbeiten zum Aufstellen einer Stahlhalle in Köln – Niehl.
Sie dient zur Erweiterung des freiRaum Selfstorage Systems, welches reichlich Stauraum in günstigen Lagerboxen zur Verfügung stellt.
In den kommenden Wochen soll die Stahlkonstruktion durch Schreiber Stahlbau aufgestellt und der Innenausbau vervollständigt.
Lehrermangel, defekte Schultoiletten und Pisa-Ergebnisse so schlecht wie nie – im deutschen Bildungssystem häufen sich die Probleme. Nun haben wir zumindest in einem Punkt Abhilfe geschaffen : In der GGS Tonstraße in Duisburg -Meiderich haben REHBERG+MILESEVIC ARCHITEKTEN im Auftrag des Immobilien-Managements Duisburg mit Fördergeldern alle Toilettenanlagen saniert.
Dazu gehören die Lehrer-WC´s, die Toiletten in der offenen Ganztagsbetreuung, die Haupttoilettenanlage am Schulhof und die Sporthallen-WC´s. Neu hinzugekommen ist ein behindertengerechtes WC.
Mit schwerem Gerät und unter Kontrolle durch die Nachwuchs-Baggerfahrer wurde heute der Verbau in dieser Baugrube in Düsseldorf – Lörick errichtet und die alte Kelleraussenmauer abgebrochen. Damit wird nun die letzte Voraussetzung für den Einsatz des Kamŕpfmittelräumdienstes geschaffen.
Es sollen fünf Wohneinheiten in Massivbauweise, verklinkert, entstehen, 3 Etagenwohnungen im Gebäude an der Straße und 2 Reihenhäuser dahinter., zusätzlich werden 5 Stellplätze in einem Carport erstellt.
Unter diesem Titel veröffentlichte die Krefelder Autorin und Professorin für Kunstgeschichte Bettina Köhler einen lesenswerten Artikel in der Kunst- und Architekturzeitschrift Daidalos.
Sie kritisiert in Ihrem Essay eine Wegwerf-Gesellschaft, die auch vor der Zerstörung von Immobilien nicht zurückschreckt. Als Beispiel stellt Sie das 1969 – 70 errichtete Studentenwohnheim an der Alten Gladbacher Straße in Krefeld heraus, dass seit 2003 leer stand und zu dem «größten Schandflecken der Stadt», so die Beschreibung des Hauses in der Westdeutschen Zeitung vom 17. 09. 2019, avancierte. An seiner mit Graffitis übersäten Fassade findet sich auch der Titel: Liebe Du Arsch !
Der neue Eigentümer hat sich entschlossen, Rehberg + Milesevic Architekten mit den Sanierungsarbeiten zu beauftragen.
Gemäß der Baugenehmigung sollen 57 Mietwohnungen in 11 Etagen entstehen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2027 geplant.
Derzeit wird das Gebäude insgesamt entrümpelt und auf den Rohbau zurückgebaut. Die Wohnungen werden neu aufgeteilt, die Fassaden, die Balkone, Aufzüge und der gesamte Innenausbau werden insgesamt neu und zeitgemäß hergestellt, energetisch entsteht ein Gebäude nach KFW 40 – Standard.
Auf dem gleichen Grundstück errichten Rehberg + Milesevic Architekten ebenfalls bis 2026 einen Neubau mit weiteren 27 Wohnungen in Holz-Hybrid-Bauweise mit Gründach und ebenfalls nach KFW 40 – Standard. Die Beheizung beider Bauten erfolgt mit Fernwärme.
Die Aussenanlagen werden ebenfalls insgesamt neu hergestellt, Kinderspielplätze, Fahrradstellplätze und vielfältige Grünanlagen sind die wesentlichen Bestandteile.
Rehberg+Milesevic Architekten wurden mit einem Vorentwurf für ein Ärztehaus in Düsseldorf beauftragt.
Eine Klinkerfassade verleiht dem Gebäude nicht nur eine ansprechende Optik, sondern sorgt auch für Langlebigkeit und eine gute Wärmedämmung.
Die viergeschossige Bauweise ermöglicht es, ausreichend Platz für verschiedene Arztpraxen und auch für andere medizinische Dienstleistungen zu schaffen, was für die Patienten sehr praktisch ist.
Eine Tiefgarage ist unerlässlich, da sie den Parkraum für Patienten und Mitarbeiter optimiert und somit die Erreichbarkeit des Hauses verbessert.
Dieses Gebäude in Flughafennähe beherbergt eine Einrichtung für die Tagespflege älterer Menschen.
Nachdem die Fassade und insbesondere alle Dachanschlüsse in die Jahre gekommen waren, hat sich der Eigentümer zu einer umfassenden Sanierung entschlossen, um ein sicheres, komfortables und energieeffizientes Umfeld für die Nutzer zu schaffen.
Im Rahmen dieser Sanierung wurde die gesamte Putzfassade auch aller Nebengebäude sowie die gesamte Umfassungsmauer saniert und wieder hergestellt.
Das Flachdach des Anbaues wird insgesamt neu und zeitgemäß wärmegedämmt und isoliert. So wird auch die Energieeffizienz des Gebäudes gesteigert.
Fertiggestellt und Bezogen wurde dieses Einfamilienhaus in Düsseldorf – Eller. Es wurde als Anbau an ein bestehendes Gebäude entworfen. Ein Geländeversatz ermöglicht eine großzügige Gestaltung auf der Gartenseite, während die Eingangsseite sich in die Bestandsbebauung eingliedert. Mit einer zweigeschossigen Glasfassade über Eck und einer dahinter liegenden Galerie wird eine helle und offene Atmosphäre in den Wohnräumen geschaffen. Die helle Putzfassade steht dabei in einem ästhetisch ansprechenden Kontrast zu den anthrazitfarbenen Fenstern. Eine Solaranlagen trägt dazu bei, die Energiekosten zu senken und die Nachhaltigkeit des Hauses zu erhöhen.
Landesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien nun auch auf Wohnhäusern vorantreiben
Neue Wohngebäude müssen in Nordrhein-Westfalen künftig eine Solaranlage zur Stromerzeugung auf dem Dach haben. Die sogenannte Solarpflicht gilt für alle Wohngebäude, deren Bau nach dem 1. Januar 2025 beantragt wird. Die Solaranlagen müssen dabei mindestens 30 Prozent der gesamten Dachfläche bedecken, wie der Verband Wohneigentum erklärt. 2020 bis 2023 wurden in NRW laut Wirtschaftsministerium im Schnitt jährlich rund 15 600 Wohngebäude fertiggestellt. Die Landesregierung schätzt daher, dass durch die Neuregelung jährlich Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von rund 130 bis 270 Megawatt Leistung auf neuen Wohngebäuden errichtet werden. Ein Megawatt entspricht 1000 Kilowatt. Zum Vergleich: Anlagen auf Einfamilienhäusern haben oft eine Kapazität von rund zehn Kilowatt.
„Solarenergie ist der Schlüssel zu einer sicheren, nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung“, erklärte Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne). Ziel sei es, jedes geeignete Dach für Photovoltaik zu nutzen. Mit der Solardachpflicht für neue Wohngebäude mache man einen wichtigen Schritt nach vorne. „Bürgerinnen und Bürger werden so zu aktiven Mitgestaltern der Energiewende und senken langfristig ihre Stromkosten – ein Gewinn für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.“
Bekommt ein bestehendes Haus ein neues Dach, gilt die Solarpflicht erst ab Anfang 2026. Die 30-Prozent-Mindestanforderung ist dabei weniger streng: Bezugsgröße bei Bestandsgebäuden ist nicht die gesamte, sondern nur die geeignete Dachfläche, das heißt, Dachfenster oder verschattete Dachflächen werden abgezogen. Ausschlaggebend ist der Beginn der Bauarbeiten.
Am 6. November waren in NRW Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 11 500 Megawatt Leistung installiert. Das Ministerium geht davon aus, dass 2024 bis zum Jahresende insgesamt rund 2200 Megawatt hinzugekommen sein werden – so viel wie im vergangenen Jahr. Ende 2030 soll die installierte Leistung bei mindestens 21 000 Megawatt liegen. Durch Verbesserungen der Rahmenbedingungen sei aber auch ein Ausbau auf bis zu 27 000 Megawatt möglich. (dpa)
Mit einem knappen Vorsprung hat Kaveh Akef das Tippspiel zur Europameisterschaft 2024 bei Rehberg + Milesevic Architekten gewonnen.
Erst am letzten Spieltag fiel die endgültige Entscheidung mit dem Sieg Spaniens gegen England im Finale in Berlin. Um so mehr freute sich der Gewinner über einen Präsentkorb mit Spezialitäten aus den Ländern der Finalteilnehmer.
Der Ausbau dieses Einfamilienhauses geht weiter, in Kürze wird die Fußbodenheizung und der Estrich verlegt. Bereits jetzt kann man die lichtdurchfluteten Innenräume und die großzügige Raumaufteilung erkennen.