Düsseldorf – Urdenbach im Wandel

Trotz eines restriktiven Bebauungsplanes und der wenig konstruktiven Haltung des Bauamtes in diesem Bezirk werden in Düsseldorf – Urdenbach in den letzten Jahren zahlreiche Gebäude umfassend saniert oder müssen Neubauten weichen. Auch Rehberg & Milesevic Architekten sind mit mehreren Projekten in Urdenbach aktiv.

In der Leutweinstraße muß diese Doppelhaushälfte aus den 30er Jahren dem Neubau eines energieeffizienten Einfamilienhauses weichen. Ende November 2022 haben die Abrißarbeiten mit der Entkernung begonnen, sie werden bis Weihnachten abgeschlossen sein. Anfang Januar 2023 beginnen die Arbeiten an einem unterkellerten Neubau in massiver Bauweise.

Vor dem Neubau steht der Abriß

Bevor auf einem Grundstück am Mündrathweg in Düsseldorf – Vennhausen der Neubau eines Einfamilienhauses entsteht, haben Ende November 2022 die Abrißarbeiten am Bestand begonnen.

Das Gebäude wurde 1932 für die Städtische Wohnungsbaugesellschaft als Volkswohnung nach Plänen des Hochbauamtes errichtet und stand vor dem Verkauf längere Zeit leer.

90 Jahre später entsteht nun eine neue Doppelhaushälfte als Energieeffizienthaus 40+ für eine junge Familie.
Die Arbeiten für den Neubau beginnen Anfang Januar und werden in 2023 abgeschlossen.

Neubau eines Einfamilienhauses in Wuppertal

Rohbauarbeiten abgeschlossen

In Ronsdorf entsteht ein Einfamilienhaus auf einem neu gebildeten Grundstück nach Abriß einer Gewerbehalle. Inzwischen wurde, der Coronakrise zum Trotz, der erweiterte Rohbau abgeschlossen und die Fenster eingebaut. Innenputzarbeiten haben begonnen.

Die Beheizung dieses Hauses erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Eine Photovoltaikanlage liefert Strom für die Eigenversorgung. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ergänzt das energetische Gesamtkonzept.

Die Fertigstellung soll noch in 2020 erfolgen.

Katholische Grundschule in Heinsberg-Grebben

Rehberg * Milesevic Architekten wurden von der Gebäudewirtschaft der Stadt Heinsberg mit der Vorentwurfsplanung zur Sanierung und Erweiterung der Grundschule Grebben beauftragt. Auf dieser Grundlage sollten eine Kostenaufstellung und eine Zeitplanung gefertigt werden. Die Kosten für einen Neubau sollten dem gegenübergestellt werden.

Gleichzeitig mit dem Auftrag wurden uns die Sanierungsgutachten namhafter Experten vorgelegt . Diese Gutachten belegen aus unserer Sicht aussagekräftig, dass eine Sanierung und Erweiterung der Grundschule in Grebben durchaus technisch möglich, wirtschaftlich aber nicht vertretbar ist. Im Oktober 2019 haben wir das Schulhaus besichtigt. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse sehen wir auch ohne eine tiefer gehende Prüfung eine Sanierung des Grundschulgebäudes in Grebben kritisch.

Trotz der immensen Sanierungskosten verbleibt im Hinblick auf die Situation im Kellergeschoss die Ungewissheit über die Restnutzungsdauer und Kostensicherheit. Zudem gilt es zu berücksichtigen, dass das Schulgebäude auch nach der Sanierung und Erweiterung nicht geeignet ist, eine den heutigen Erfordernissen ausgerichtete pädagogische Ausbildung der Grundschüler sicherzustellen. Aufgrund unserer Untersuchungen kommen wir zu dem Ergebnis, dass der Neubau einer zweizügigen Grundschule die wirtschaftlichere und sachgerechtere Lösung ist. Unser Konzept dafür konnten wir am 24.6.2020 dem Stadtrat vorstellen.